Ausbildungseinheit "KLF-Schulung"

Ziel der von BM Friedrich Lorenz geleiteten Schulung war, dass die 18 Teilnehmer vertraut mit dem Kleinlöschfahrzeug und dessen Ausrüstung sind. Es wurden die Eigenschaften und die Verwendung aller im KLF mitgeführten Ausrüstungsgegenstände erläutert, wobei der Schwerpunkt auf die Tragkraftspritze (TS) gelegt wurde.

Im Anschluss an den Theorie-Teil wurde die Löschwasserförderung mit der TS geübt. Dabei wurde die detaillierte Bedienung der TS durch den Maschinisten, sowie die Wasser-Förderung mittels Saugleitung aus dem Bach behandelt.

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Schulung Rüstfahrzeug

In der von Fahrmeister BM Friedrich Lorenz durchgeführten Fahrzeugschulung stand dieses mal das Rüstfahrzeug im Mittelpunkt. Der Schwerpunkt der Schulung lag dabei auf der im RF mitgeführten Ausrüstung. So wurden die Verwendungsmöglichkeiten und Eigenschaften der diversen Lastmittel und Werkzeuge besprochen, und die richtige Bedienung vom Stromerzeuger und dem HDL250 den Teilnehmern näher gebracht.

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Übung gemeinsam mit FF Klosterneuburg und FF Weidling

Die Feuerwehren Klosterneuburg, Weidling und Kierling werden von der BAZ Stockerau zur Einsatzübung in die Magdeburg-Kaserne in Klosterneuburg alarmiert. Übungsannahme ist ein sich ausbreitender Brand in den Unterkünften der Grundwehrdiener. Während der Übung wird zudem der Einsturz des Treppenhauses angenommen um das Vorankommen der Feuerwehrkräfte zu erschweren.

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4. Hauptübung - Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen

Ziel dieser Hauptübung, die von LM Maximiliaan van Erp und BI Jerome Stocker ausgearbeitet wurde, war die technische Rettung von Personen nach einem Verkehrsunfall. Folgendes Szenario bot sich den ersteintreffenden Kräften:

Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen, ein PKW auf der Seite, ein weiterer PKW auf dem Dach liegend. Sofort erfolgt die Absicherung der Einsatzstelle, während der Einsatzleiter seine Erkundung durchführt. Es können zwei Personen wahrgenommen werden, eine weitere wird in dem am Dach liegenden PKW vermutet. Aufgrund einer Warntafel für Gefahrenstoff auf einem der Fahrzeuge wird der Einsatzbereich für die Rettungskräfte vorerst gesperrt, erst nach Bergung des unbeschädigten Behälters kann der Rettungsdienst zur Versorgung der Personen vorgelassen werden.

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